Start > Orgelsanierung > Klang

Klang


Die Orgel der Ringkirche besteht aus zwei Teilen: Der Hauptorgel von 1894 und dem Brüstungspositiv auf der gegenüberliegenden Empore von 1955. Eine Übersicht über den aktuellen Zustand dieser beiden Orgelteile finden Sie auf der Seite Musikinstrumente".  

Der erste Schritt der klanglichen Sanierung ist, den Originalzustand von 1894 wieder herzustellen. Die Disposition von 1894 ist wie folgt (vermerkt ist der aktuelle Zustand der jeweiligen Register):

Hauptwerk
Prinzipal 16' vorhanden, Prospektpfeifen ca. 1917
Bourdon 16' verloren
Prinzipal 8' vorhanden, Prospektpfeifen ca. 1917
Gedackt 8' vorhanden
Doppelflöte 8' verloren
Viola di Gamba 8' verloren
Dolce 8' vorhanden
Rohrflöte 4' vorhanden
Octav 4' vorhanden
Quinte 5 1/3' zum Teil vorhanden im Register Quinte 2 2/3'
Octav 2' vorhanden
Mixtur 5f. zum Teil in verschiedenen Registern verteilt oder verloren
Trompete 8' Neubau Steinmeyer 1955, Walcker-Register verloren
Oberwerk
Liebl. Gedackt 16' vorhanden
Prinzipal 8' vorhanden
Concertflöte 8' verloren
Octav 4' vorhanden
Cornett 4-5f. zum Teil in verschiedenen Registern verteilt oder verloren
Liebl. Gedackt 8' vorhanden
Salicional 8' als verstümmelte Pfeifen im Register Flöte 2' vorhanden
Aeoline 8' als verstümmelte Pfeifen im Register Oktave 2' vorhanden
Flöte 4' vorhanden
Fagott 8' verloren
Pedal (Töne ds', e', f'' 1955 durch Steinmeyer ergänzt)
Prinzipalbaß 16' vorhanden
Violonbaß 16' verloren
Subbaß 16' vorhanden
Octavbaß 8' vorhanden
Violonbaß 8' verloren
Prinzipal 4' vorhanden, einzelne Pfeifen 1955 durch Neubau ersetzt
Posaunenbaß 16' vorhanden

Als zweiter Schritt ist eine klangliche Anpassung des Brüstungspositivs an die klangliche Gestalt der Hauptorgel geplant. Die Planungen hierzu sind noch nicht abgeschlossen.

 

www.ringkirche.de